Mit seinen bundesweit etwa 4000 Mitgliedern, von denen etwa 100 dem sächsischen Landesverband angehören, zählt der BWK zu den großen deutschen Ingenieurvereinigungen. Seine Mitglieder sind oder waren in Ingenieurbüros, den Umweltverwaltungen und den Hochschulen tätig oder sind Studierende umweltbezogener Fachrichtungen.

Der BWK ist unabhängig und versteht sich als wissenschaftlich-technischer und berufsständischer Ingenieurverband. Mit seinen Vorgängereinrichtungen besteht der Verband seit mehr als 100 Jahren. Nach dem 2. Weltkrieg wurde er mit einer föderativen Struktur neu gegründet.

Der Landesverband Sachsen des BWK, der seine Tätigkeit im April 1990 aufgenommen hat, führt regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen durch, die auch Nichtmitgliedern offen stehen. Die Themen umfassen die Gebiete Wasserversorgung und Abwasserbehandlung, naturnaher Wasserbau, Flusssanierung sowie die Abfall- und Altlastenproblematik. Innerhalb des Landesverbandes gibt es Bezirksgruppen in Dresden, Chemnitz und Leipzig.